… Ihre Rechtsanwaltskanzlei in Schliengen

Leistungsangebot - Kanzlei im Rebland

Die Kanzlei im Rebland berät und vertritt Sie in folgenden Rechtsgebieten:

  • Arbeitsrecht

  • Das Arbeitsrecht umfasst insbesondere Themen wie Abfindung, Kündigung Arbeitsvertrag, Abmahnung, Kurzarbeit, Leiharbeit, Arbeitnehmerhaftung, Bewerbung, Arbeitszeugnis, Teilzeitarbeit, Urlaubsanspruch, Sondergratifikation und Insolvenz des Arbeitgebers.

  • Vertragsrecht

    Zum Vertragsrecht gehören alle rechtlichen Fragen rund um den Vertrag, so zum Beispiel Kauf und Verkauf, Darlehen, Versicherungen, Vertragsfragen, AGB, Online-Kauf, Autokauf, Garantie, Gewährleistung, Haftungsausschluss, Sachmangel, Versendungskauf, Versteigerung, Widerrufsrecht u.s.w.

    Leistungsangebot - Kanzlei im Rebland
  • Miet-, Wohnungseigentums- und Immobilienrecht

    Dieses Gebiet betrifft Fragen rund um die Mietwohnung, Eigentumswohnung oder sonstige Immobilien, zum Beispiel Miete, Nebenkosten, Kündigung, Mängel, Eigentümerversammlung, Kauf und Verkauf von Immobilien, Grundbucheintrag, Grundschulden, Dienstbarkeiten, Wegerecht, Vorkaufsrecht

  • Bau- und Handwerkerrecht

  • Das Baurecht umfasst u. a. alle Rechtsbereiche, die die Errichtung, Sanierung und Renovierung von Gebäuden betreffen. Praktisch sind das alle Rechtsbeziehungen der am Bau beteiligten Personen, also Bauherr, Bauunternehmer und Architekt.

  • Straßenverkehrsrecht (Unfallregulierung, Bußgeld, Führerschein)

    Zu diesem Rechtsgebiet gehören u. a. folgende Bereiche:

    • Verkehrsunfallrecht: Behandelt die Fragen der Haftung für Schäden nach einem Verkehrsunfall (Reparaturkosten, Mietwagen, Schmerzensgeld…)
    • Verkehrsstrafrecht (z. B. Fahren unter Alkoholeinfluss)
    • Ordnungswidrigkeitenrecht (z. B. Bußgeld wegen zu schnellem Fahren)
    • Fahrerlaubnisrecht (z. B. Erteilung, Verlust oder Entziehung der Fahrerlaubnis)
  • Einvernehmliche Scheidung

    Ist eine Ehe gescheitert, müssen die Ehepartner nicht zwangsläufig im Streit auseinandergehen. Sind sich die Ehepartner im Wesentlichen einig, kommt eine einvernehmliche Scheidung in Betracht. Voraussetzung hierfür ist (neben den allgemeinen Scheidungsvoraussetzungen, wie z. B. dem Abwarten des Trennungsjahres), dass zwischen den Ehepartnern Einigkeit über die Scheidungsfolgen besteht (z. B. Unterhalt, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder, Auflösung des Hausrats, Vermögensauseinandersetzung etc.).

    Durch eine einvernehmliche Scheidung kann das Scheidungsverfahren im Vergleich zu einem streitigen Verfahren wesentlich verkürzt werden. Da Einigkeit über die wichtigsten Fragen besteht, führt das Gericht in der Regel nur die eigentliche Scheidung und den Versorgungsausgleich durch. Alles andere regeln die Ehepartner selbst.

    Im Vergleich zu einer streitigen Scheidung sind die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung deutlich geringer. Zum einen fallen Gerichtskosten nur für die Scheidung und den Versorgungsausgleich an. Da andere Scheidungsfolgen nicht geregelt werden, fließen diese auch nicht in den Verfahrenswert mit ein und beeinflussen folglich auch nicht die anfallenden Gerichtskosten. Zum anderen lassen sich auch die Rechtsanwaltskosten praktisch um die Hälfte reduzieren, da im Gegensatz zur streitigen Scheidung nicht zwei, sondern eben nur ein Rechtsanwalt für den Scheidungsantrag und die Vertretung des Antragstellers im Termin benötigt wird.

    Zu bedenken ist allerdings auch, dass faktisch nur derjenige Ehepartner anwaltlich vertreten wird, der den Scheidungsantrag stellt. Eine Beratung beider Eheleute kann also nur unter Ausgleich der gegenseitigen Interessen der Eheleute erfolgen, also nur bei vollständigem Einvernehmen der Ehepartner. Zu bedenken ist ferner, dass der andere Ehepartner im Scheidungsverfahren und im Scheidungstermin rechtlich gesehen keinen Anwalt hat. Vor Gericht – also im Scheidungstermin – ist er damit nahezu „handlungsunfähig“, da er wegen des geltenden Anwaltszwangs nur wenige Anträge selbst stellen darf. Hier besteht insgesamt die Gefahr, dass der Ehepartner, der allein vor Gericht ist, doch schnell verunsichert sein kann oder sich übervorteilt fühlt. Von daher ist – entscheiden sich beide Ehepartner für eine einvernehmliche Scheidung – von Anfang an eine offene Kommunikation unter Abwägung beider Interessen unerlässlich.

    Ich berate Sie gerne, ob eine einvernehmliche Scheidung für Sie in Betracht kommt.

 

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